Dreihundert Leute kamen zur Lesung mit Sally Perel

Perel in Pankow

Für Pankow war es ein Großereignis: Der Schriftsteller Sally Perel sprach im ehemaligen Betsaal des Jüdischen Waisenhauses zu seinem Publikum. Man hätte eine Stecknadel zu Boden fallen hören können.

Mit 50 bis 100 Zuhörern wurde gerechnet. Es kamen dreihundert. Der Saal war voll. Viele Menschen bekamen nur einen Stehplatz.

Zusammen mit dem Freundeskreis Pankow-Aschkelon und der Friedrich-Naumann-Stiftung kam dieses großartige Ereignis zu Stande.

Diese Veranstaltung ist kaum zu toppen. Tränen flossen sogar. Es war beeindruckend. Noch eine Stunde schrieb Sally Perel Autogramme, und auffallend viele Jugendliche waren im Saal, auf der Bühne und im Treppenhaus. Ein Ehepaar kam sogar aus Dessau nach Pankow.  Perel war der „Hitlerjunge Salomon“.

Ein gelungener Auftakt für die Schönhauser Lesungen im neuen Jahr 2015.

FÜR PANKOW e.V., mach weiter so!

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