Liebe Pankowerinnen und Pankower,

herzlich willkommen auf der Internetseite des Vereins FÜR PANKOW e.V. Seien Sie herzlich eingeladen, mit uns ins Gespräch zu kommen, nehmen Sie Kontakt auf oder besuchen Sie uns zu unseren Bürozeiten montags 13.00-16.00 Uhr.

Ihr Vorstand FÜR PANKOW e.V.

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Einladung: Jazzkonzert mit Joshua

Am Sonntag, 12. Mai, zum Muttertag, findet von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr in der Bücherei im Bürgerpark ein Jazzkonzert mit Joshua statt.

Der Eintritt ist frei. Es wird um Spenden für den weiteren Aufbau und die Arbeit der Bücherei gebeten.

Anmeldung unter verein@fuerpankow.de erwünscht.

Einladung als PDF

Resolution: Gegen Vandalismus im Bürgerpark Pankow

Nachdem zwischen dem 6. und 9. April 2019 große Verwüstungen im und am Musikpavillon sowie an der Bücherei im Bürgerpark durch Vandalismus von Gruppen entstanden sind, fordern die Mitglieder des Vereins FÜR PANKOW e.V. in ihrer Jahreshauptversammlung vom Bezirksamt Pankow von Berlin, alle finanziellen, materiellen und personellen Ressourcen zur Sicherung der Gebäude, Anlagen und Pflanzen im Bürgerpark einzusetzen. Insbesondere ist die Bewachung / Sicherung in der Zeit von 18.00 Uhr bis 6.00 Uhr am Folgetag notwendig.

Weiterhin soll das Bezirksamt Pankow beim Senat von Berlin die Bereitstellung finanzieller Mittel sowie von dauerhaften Personalstellen einfordern.

Berlin 9. April 2019

Für den Verein FÜR PANKOW e.V.
Thomas Brandt, Vorsitzender

Veranstaltungsbericht: Nicht gut, wie wir mit Europa umgehen

Dr. Werner Hoyer beim Liberalen Mittelstand Berlin: Empathische Ansprache am 1. April im Berliner Zeiss-Großplanetarium zum Thema „Für ein wettbewerbsfähiges Europa in einer globalisierten Welt – wie sich der Mittelstand behaupten kann“

„Es ist nicht so einfach, nach dieser Reise durch die Galaxien auf diese kleine Erde und das im Vergleich dazu kleine Europa zurückzukehren und gleich wieder mit den Klein-Klein-Themen anzufangen“, erläuterte Dr. Werner Hoyer, Präsident der Europäischen Investitionsbank, seinen spontanen Entschluss vor über hundert Gästen des Liberalen Mittelstandes Berlin, das Redemanuskript seiner Mitarbeiter nicht zu befolgen, sondern „frei von der Leber weg“ zu sprechen.

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